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Verschiedene Experten bei Immobiliengeschäften

Welche Aufgaben erfüllen sie und wo liegen die Unterschiede?

Immobilienmakler, Immobilienvermittler oder Immobilienkaufmann – bei all diesen verschiedenen Berufen bzw. Berufsbezeichnungen kann man schon mal durcheinander kommen. Tatsächlich sind die Abgrenzungen mitunter nicht ganz einfach. Was genau die Unterschiede zwischen den verschiedenen Bezeichnungen sind und welche Aufgaben ein Makler und ein Kaufmann für Immobilien übernimmt, erfahren Sie in diesem Artikel. Mit diesem Wissen sind Sie bestens für die Suche nach dem richtigen Immobilien-Experten gerüstet.

Experten bei Immobiliengeschäften
Experten bei Immobiliengeschäften

Welche Unterschiede gibt es zwischen einem Immobilienmakler und einem Immobilienvermittler?

Es ist nicht so einfach, beide Begriffe exakt voneinander abzugrenzen, zumal sie häufig synonym verwendet werden. Dazu kommt noch, dass Lehrgänge für Immobilienmakler und Immobilienvermittler weitgehend deckungsgleich sind. Am Beispiel des Europäischen Bildungszentrums für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bedeutet dies konkret, dass der „Lehrgang Immobilienmakler“ grundsätzlich von jeder Person gebucht werden kann, wohingegen der „Lehrgang Immobilienvermittler“ exklusiv von Firmenkunden für ihre Mitarbeiter offensteht.

Gibt es Unterschiede zwischen einem Immobilienvermittler und einem Nachweismakler bzw. einem Vermittlungsmakler?

Auch wenn die Bezeichnung Immobilienvermittler ähnlich wie der Begriff Vermittlungsmakler klingt, so gibt es in diesem Fall doch einen Unterschied. Ein Immobilienvermittler muss nicht zwangsläufig ein Vermittlungsmakler sein, da er auch als Nachweismakler tätig sein kann.

Der Nachweismakler

Aufgabe eines Nachweismaklers ist es, Verkaufs- und Kaufinteressenten zusammenzubringen. Nach erfolgter Transaktion erhält der Nachweismakler seine Vergütung in Form der Maklercourtage. Seine Tätigkeit beinhaltet also, Angaben zur jeweiligen Immobilie und zu den Kaufinteressenten weiterzugeben.

Nicht zu seinen Aufgaben zählt hingegen, seinen Auftraggeber bei den Verkaufsverhandlungen zu unterstützen. Sollte der Makler keine Vermittlungsdienstleistungen bei dem Immobiliengeschäft erbracht haben, hat er auch keinen Anspruch auf eine Provision.

Der Vermittlungsmakler

Der Aufgabenbereich eines Vermittlungsmaklers ist hingegen umfangreicher. Tätig ist ein Vermittlungsmakler beispielsweise in beratender Form bei den Verkaufsverhandlungen zwischen Verkäufer und Kaufinteressent. Aus diesem Grund steht ein Vermittlungsmakler auch in dem Fall eine Maklercourtage zu, sofern dem Käufer die Immobilie bereits zuvor bekannt war.

Was ist der Unterschied zwischen einem Immobilienmakler und einem Immobilienkaufmann?

Ein Immobilienmakler besitzt keine Immobilien, sondern wird von einem Immobilienbesitzer damit beauftragt, die jeweilige Immobilie zu vermitteln bzw. einem Kaufinteressenten passende Immobilien zu präsentieren. Im Falle einer erfolgreichen Vermittlung erhält er eine Provision. Zu seinen Aufgaben zählt es, das Objekt zu vermarkten und seine Kunden bei der richtigen Auswahl zu unterstützen.

Ein Immobilienkaufmann hingegen ist selbst im Besitz von Immobilien, die er vermietet. Ein Kaufmann für Immobilien kann mithilfe eigener Objekte also ein passives Einkommen generieren und ist nicht auf Provisionen angewiesen, da er über ein regelmäßiges Einkommen verfügt.

Ein weiterer Unterschied besteht auch im Ausbildungsweg der beiden Berufe. Im Gegensatz zu einem Makler ist die Ausbildung zum Immobilienkaufmann wesentlich konkreter. Während sich ein Makler bereits bei der Erfüllung weniger Kriterien als solcher bezeichnen darf, beispielsweise wenn er im Besitz eines Gewerbescheins ist, benötigt es für den Beruf eines Immobilienkaufmannes eine dreijährige Ausbildung.

Wie wird man Immobilienmakler?
Wie wird man Immobilienmakler?

Wie wird man Immobilienmakler?

Möchte man Immobilienmakler werden, braucht es keine bestimmte Fortbildung, weil der Beruf an sich keine konkreten Voraussetzungen erforderlich macht. Ebenfalls nicht rechtsverbindlich vorgeschrieben ist ein Sachkundenachweis für Immobilienmakler. Eine Voraussetzung ist jedoch der Besitz eines Gewerbescheins, auch wenn es damit allein noch nicht getan ist. Für die Zulassung zum Immobilienmakler braucht es zusätzlich den Nachweis folgender Voraussetzungen:

Zuverlässigkeit

Ehe man sich Immobilienmakler nennen darf, braucht es einen Nachweis über die eigene Zuverlässigkeit. Diese lässt sich mit einem einwandfreien polizeilichen Führungszeugnis nachweisen.

Geordnete Vermögensverhältnisse

Außerdem braucht es einen Nachweis über gesicherte Vermögensverhältnisse. Dies bedeutet konkret, dass gegen den Antragsteller kein Insolvenzverfahren laufen darf.

Regelmäßige Fortbildungen

Zusätzlich sind für das Ausüben der beruflichen Tätigkeit seit August 2018 regelmäßige Weiterbildungen verpflichtend. Im Konkreten bedeutet dies, dass 20 Stunden Fortbildung binnen drei Jahren nachzuweisen sind.

Wie wird man Immobilienkaufmann?

Der Beruf des Immobilienkaufmannes erfordert eine dreijährige Ausbildung. Der Fokus liegt hierbei auf allgemeiner Sozial- und Wirtschaftskunde. Der Auszubildende soll die Immobilienwirtschaft im Kontext begreifen können. Ebenso wichtige Bestandteile der Ausbildung sind Kenntnisse in Sachen Wohnungs- und Grundstückswirtschaft sowie der Immobilienhandel im Allgemeinen. Das Ziel ist es, dass der Auszubildende im Berufsleben Immobiliengeschäfte juristisch erfolgreich abwickeln kann. Auch die Steuerlehre spielt in der Ausbildung eine Rolle.

Welche Aufgaben erfüllt ein Immobiliengutachter?

Ein Immobiliengutachter wird auch als Immobilienbewerter bezeichnet. Seine Aufgabe ist es, den Wert einer Immobilie zu bewerten. Seine Ergebnisse hält er in einem entsprechenden Wertgutachten fest. Abhängig vom Gutachter hat dieses Wertgutachten auch Bestand vor Behörden oder Gerichten. Im Gegensatz zu einem Immobilienmakler kümmert sich ein Immobiliengutachter nicht um die Vermietung oder den Verkauf einer Immobilie.

Vergütung unabhängig vom Wert der Immobilie

Die Höhe des Verkehrswertes der Immobilie ist für den neutralen und professionellen Immobiliengutachter bedeutungslos, da er abhängig von seinem Aufwand bezahlt wird. Daher ist es für einen seriösen Immobiliengutachter unabhängig, ob die Immobilie nun mehrere Millionen Euro oder „nur“ 100.000 Euro wert ist. Ist der Aufwand des Immobiliengutachters bei beiden beispielhaft genannten Immobilien derselbe, dann fällt auch seine Honorierung gleich aus.

Der Immobiliengutachter als Sachverständiger

Grundsätzlich ist die Bezeichnung Sachverständiger nicht geschützt. Ein Immobiliengutachter als Sachverständiger benötigt große Kenntnisse verschiedener Wissenschaften, wie etwa der Architektur, der Statik oder der Baukunde. Gefordert sind jedoch auch Kenntnisse im Bereich der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre sowie der Rechtswissenschaften und der Mathematik. Vorausgesetzt werden zusätzlich umfangreiche Erfahrungen im Bereich der Immobilienwirtschaft.

Immobiliengutachten in Oststeinbek
Immobiliengutachten in Oststeinbek

Immobiliengutachter mit Zertifikat von TÜV oder IHK

Ist man auf der Suche nach einem Immobiliengutachter als Sachverständigen, sollte man sich entsprechende Qualifikationsnachweise vorzeigen lassen, beispielsweise vom TÜV oder der IHK. Nicht vergessen sollte man, dass sich Immobiliengutachter grundsätzlich jeder nennen darf. Als zertifizierter Sachverständiger ausweisen darf man sich jedoch nur, wenn man entsprechende Zertifikate der jeweiligen Stellen vorweisen kann. Als Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, wie die verbreitete Berufsbezeichnung lautet, darf man als Kunde auf besondere Sachkenntnis vertrauen, da solche Immobiliengutachter bei Behörden, dem Gericht oder auch dem Finanzamt große Anerkennung genießen.

Welche Aufgaben erfüllt ein Immobilienberater?

Der Aufgabenbereich eines Immobilienberaters ist deutlich umfangreicher als der eines Immobilienmaklers. Ein Makler ist vor allem für die erfolgreiche Vermarktung von Immobilien zuständig. Ein Immobilienberater hingegen bietet verschiedene Beratungsleistungen an. Er wird sich zunächst mit den jeweiligen Präferenzen seines Kunden auseinandersetzen. Anschließend gleicht er die Wünsche seines Kunden mit der wirtschaftlichen Situation ab und wird den Kunden zu seinen Möglichkeiten beraten. Grundlage für das Kundenverhältnis ist ein Beratungsvertrag.

Ein großer Unterschied ist die Vergütung

Der größte Unterschied zwischen einem Immobilienberater und einem Immobilienmakler ist erfolgsbasiertes Arbeiten. Aus diesem Grund ist ein Immobilienmakler vor allem an einer lukrativen Vermarktung eines Objektes interessiert. Ein Immobilienberater dagegen wird für sein Fachwissen bezahlt und berät seine Kunden daher mit einem objektiven Blick.

Ein Immobilienberater entwickelt Konzepte und Strategien

Ein Immobilienberater wird sich mit sämtlichen Facetten einer Immobilie auseinandersetzen, was beispielsweise auch Reparaturen, Instandsetzungen und die Werterhaltung der Immobilie angeht. Ein Immobilienberater ist also auf sämtliche Aufgabenbereiche einer Immobilie spezialisiert und kann auf ein Netzwerk aus Immobilienmaklern, Architekten oder auch Handwerkern, Hausmeisterservices sowie anderen notwendigen Gewerken zurückgreifen. Somit ist ein Immobilienberater in der Lage, in sämtlichen Bereichen einer Immobilie Unterstützung anbieten zu können.

Ein Immobilienberater hat langfristige Ziele

Nicht immer ist ein schneller Verkauf wirklich der lukrativste Weg für den Immobilienbesitzer. Bei der Immobilienberatung geht es entsprechend nicht darum, eine Immobilie möglichst schnell zu verkaufen, sondern das Potenzial der Immobilie bestmöglich einzuschätzen. In vielen Fällen lassen sich deutlich höhere Preise erzielen, wenn zuvor das Potenzial der Immobilie vollständig ausgeschöpft wird. Hierfür ist eine langfristige Strategie für die Nutzung und Optimierung der Immobilie erforderlich.

Wann macht es Sinn, sich an einen Immobilienberater zu wenden?

Ein Immobilienberater ist dann zu empfehlen, wenn es einem selbst an Erfahrung auf dem Immobilienmarkt fehlt. Die Begleitung eines professionellen Experten macht daher vor allem beim ersten Kauf einer Wohnung oder eines Hauses Sinn. Um das Risiko einer Fehlentscheidung im Alleingang zu reduzieren, ist ein Immobilienberater zu empfehlen, der genau weiß, worauf beim Erwerb oder der Besichtigung einer Immobilie zu achten ist.

Was sind die typischen Aufgaben eines Immobilienmaklers?

Um die Aufgaben eines Maklers näher zu beleuchten, konzentrieren wir uns beispielhaft auf den Immobilienverkauf und den Kauf von Immobilien und welche typischen Aufgaben ein Immobilienmakler bei diesen Geschäften übernimmt. Selbstverständlich ist ein Immobilienmakler aber auch bei der Vermietung von Immobilien tätig.

Aufgaben eines Immobilienmaklers
Aufgaben eines Immobilienmaklers

Beispiel 1: Der Verkauf einer Immobilie

Den Immobilienverkauf vorbereiten

Wenn es darum geht, eine Immobilie zu verkaufen, benötigt es vor allem zwei Dinge: Zeit und Immobilienfachkenntnisse. Ein Immobilienmakler ist ein echter Profi in diesem Bereich und kann beim Immobilienverkauf aufgrund seines Know-hows und seiner Erfahrung gute Dienste erweisen.

Die Wertermittlung der Immobilie

Ehe es an den Verkauf einer Immobilie geht, muss man natürlich wissen, welchen Wert das jeweilige Objekt hat. Entsprechend ermittelt ein Makler den aktuellen Verkaufswert des Objektes. Durch einen Vergleich mit ähnlichen Objekten lässt sich ein realistischer Verkaufspreis definieren.

Notwendige Unterlagen organisieren

Ein Makler unterstützt seinen Kunden dabei, sämtliche Unterlagen der Immobilie bei den zuständigen Behörden und Ämtern einzuholen, die für den Verkauf relevant sind. Hierzu zählen beispielsweise der Lageplan oder ein aktueller Auszug aus dem Grundbuch. Fragen seitens potentieller Interessenten lassen sich so schneller beantworten und eine schnelle Verkaufsabwicklung ist möglich.

Ausführliche Beratung

Natürlich bringt der Immobilienverkauf verschiedene Fragen und unter Umständen auch Herausforderungen mit sich, beispielsweise zu vertraglichen Aspekten beim Immobilienverkauf. Bei solchen auftretenden Fragen oder Problemen ist Immobilienmakler der richtige Ansprechpartner, der Antworten auf diese Fragen entweder aus eigener Erfahrung oder nach Rücksprache mit entsprechenden Experten liefern kann.

Die Vermarktung des Objektes

Liegen alle relevanten Unterlagen und Informationen rund um die Immobilie vor, wird der Makler ein ansprechendes Exposé erstellen. Hierzu greift er auf professionelle Fotos und eventuell auch Videos zurück. Aufgrund seines Netzwerkes an potentiellen Kunden kann er häufig bereits auf Kaufinteressenten zurückgreifen, denen er die Immobilie direkt anbieten kann. Zusätzlich wird der Makler Verkaufsangebote in Onlineportalen veröffentlichen und Anzeigenwerbung schalten. Ein seriöser Profi-Makler wird seine Marketingstrategie vollständig auf eine sinnvolle Zielgruppe ausrichten.

Die Aufgaben des Maklers während der Verkaufstätigkeit

Zu den typischen Aufgaben eines Immobilienmaklers während des Verkaufs zählt die Organisation von Besichtigungsterminen. Der Immobilienmakler wird den Eigentümer der Immobilie über sämtliche Aktivitäten ständig auf dem Laufenden halten. Mit ernsthaften Interessenten wird der Makler in Verkaufsverhandlungen treten und die Bonität der Interessenten prüfen. Wenn sich beide Vertragsparteien über sämtliche Details des Vertrags einig geworden sind, wird der Makler den Kaufvertrag aufsetzen. Dies geschieht in Abstimmung mit einem Notar. Der Makler ist auch während der Beurkundung des Vertrags anwesend.

Die Aufgaben des Maklers nach dem Abschluss des Immobilienverkaufs

Nach dem getätigten Immobilienverkauf wird der Makler bei der Schlüsselübergabe anwesend sein bzw. den Schlüssel im Auftrag des Verkäufers an den neuen Besitzer übergeben. Sein Ziel ist es, eine reibungslose Übergabe des Objektes zu gewährleisten. Auch nach dem Abschluss des Auftrags bleibt der Immobilienmakler sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer Ansprechpartner bei Fragen, die sich nach dem Verkauf ergeben sollten.

Immobilie kaufen
Immobilie kaufen

Beispiel 2: Der Kauf einer Immobilie

Interessiert man sich für den Kauf einer Immobilie und beauftragt dafür einen Immobilienmakler, erfragt dieser im Vorfeld die genauen Vorstellungen des Käufers. Dies beinhaltet das vorhandene Budget, die gewünschte Lage und Ausstattung sowie weitere wichtige Details rund um die Immobilie.

Welche Immobilie soll es sein?

Hauptaufgabe des Immobilienmaklers ist es nun, passende Immobilien zu suchen und diese dem Kaufinteressenten vorzustellen. Dies geschieht konkret bei Besichtigungen der entsprechenden Immobilien. Wichtig in diesem Zusammenhang ist es, dass sämtliche notwendigen Unterlagen vorliegen, die für den Käufer von Interesse sein können, wie beispielsweise der Energieausweis der Immobilie.

Der Makler als Bindeglied zwischen den Parteien

Der Makler als Bindeglied zwischen Käufer und Verkäufer wird sämtliche wichtigen Informationen an beide Parteien verteilen, sodass sich der Verkäufer ein Bild vom Käufer und der potentielle Käufer einen Eindruck von der Immobilie verschaffen kann. Der Makler wird dem Käufer auch bei Vertragsangelegenheiten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aufgabe des Immobilienmaklers ist es zudem, einen gemeinsamen Notartermin zu vereinbaren, sodass der vorbereitete Vertrag von beiden Seiten unterzeichnet werden kann. Die Betreuung des Käufers zählt auch nach erfolgtem Abschluss des Kaufvertrags zu den Leistungen des Immobilienmaklers.

Fazit: Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Artikel Klarheit bringen konnten, welche Aufgaben die unterschiedlichen Immobilienfachleute beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie übernehmen und welche Unterschiede zwischen den einzelnen Immobilien-Profis bestehen. Somit sind Sie nun bestens gerüstet, um sich den richtigen Experten zur Seite zu holen, wenn es um den Kauf oder Verkauf einer Immobilie geht.

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